Schon seit 2007 ist Neuwied Partnerin des Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" mit dem Gebiet der "Südöstlichen Innenstadt"- dem Gebiet rund um die Raiffeisenbrücke. Hier konnte in den vergangenen Jahren vieles bewegt werden. Werfen Sie einen Blick in die Rubrik "Rückblicke" und machen sich ein Bild von den Veränderungen.

Das Bund-Länderprogramm "Soziale Stadt" zielt auf die Verbesserung der Wohn-und Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort.

Dabei geht es sowohl um städtebauliche Aspekte und Baumaßnahmen (z.B. die Sanierung von Wohnungsbestand) als auch um die Verbesserung der Sozialstrukturen im gesamten Wohngebiet, dem "Quartier".

Für die Südöstliche Innenstadt wurde  2008 ein Integriertes Handlungskonzept erstellt und vom Stadtrat beschlossen. Im Jahr 2016 wurde das Konzept fortgeschrieben.

Das Konzept Teil I (Bestandsaufnahme und -analyse), Teil II (Handlungsfelder und Projekte) sowie die Fortschreibung aus 2016 finden Sie nebenstehend. 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:

Projektleitung

Anne Mohr

Stadtbauamt

Tel- 02631/ 802-615

E-Mail: amohr@neuwied.de

 

Quartiermanagement

Alexandra Heinz

Stadtteilbüro

Tel. 02631/863070

E-Mail: stadtteilbuero@neuwied.de

 

Links:

Das Bundesprogramm "Soziale Stadt"
Das Programm des Landes Rheinland-Pfalz "Soziale Stadt"


Land stellt Gelder für Entwicklung Neuwieds bereit

Die Stadt Neuwied ist in die bis zunächst 2021 laufende Landesinitiative zur „Stärkung der Investitionsfähigkeit der großen Mittelzentren“ aufgenommen worden. Erste Bewilligungsbescheide übergab Innenminister Roger Lewentz Ende Januar im „Deichblick“ an Oberbürgermeister Jan Einig, der sich freut, dass die finanzielle Planungssicherheit der Stadt deutlich verbessert wurde. „Das kommt einem Konjunkturprogramm für Neuwied gleich“, lobte der OB. 

„Das Maßnahmenpaket ermöglicht Neuwied in für die Stadtentwicklung wichtigen Bereichen handlungsfähig zu sein und weitere städtebauliche Akzente zu setzen“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Deichstadt erhält für das Programmjahr 2019 aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“ drei Millionen Euro sowie aus dem Programm „Soziale Stadt“ weitere 800.000 Euro an Fördermitteln.

Die Stadt möchte damit unter anderem die Deichuferpromenade neu ordnen, die Marktstraße umgestalten und die Engerser Straße ausbauen. Zudem sollen private Modernisierungsmaßnahmen unterstützt werden. Mit den Landesmitteln soll der Tenneplatz am Sandkauler Weg in ein Kleinspielfeld umgestaltet werden. Lewentz wies in seiner Rede darauf hin, dass die Landesregierung zum wirtschaftlichen Aufschwung der Innenstädte beitragen will und entsprechend „Geld in die Hand“ nehme.